Hier ein Auszug unserer Möglichkeiten der Gutachtenerstellung und weiteren Dienstleistungen der 

Immobilienwertermittlung / Verkehrswert

  • Immobilienbewertung im Sinne nach § 194 BauGB
  • Kurzgutachten – Wertindikation – Die günstige Variante auch bei An- und Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung
  • Beleihungswertgutachten – Zur Unterstützung z. B. einer Finanzierungsanfrage bei Banken
  • Kaufpreisanalyse – Bei privaten oder gewerblichem An- und Verkauf
  • Für Ihre Bilanzierung zum Anlage- oder Umlaufvermögen
  • Für Erbschafts- oder Nachlassangelegenheiten 
  • Bei Scheidungen  

Mietwertermittlung

  • Mietpreisermittlung
  • Mietwertgutachten

Bauschäden

  • Bauschäden, Baugutachten (Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbefall)
  • Abnahmen von Neubauten und Bauqualitätsüberwachung

Ankauf

Modernisierungen

Energieberatung für Wohngebäude

Bei der Bewertung Ihrer Immobilie sollten Sie sich auf einen Partner verlassen können, der Ihnen kaufmännisch, wie technisch den marktkonformen Wert der Immobilie aufzeigen kann. Den Markt „kennen“ viele, die Inhalte zu verstehen, da trennt sich die Spreu vom Weizen. Die verschiedenen Faktoren zusammenzuführen um den für Sie erforderlichen marktkonformen Preis zu ermitteln, darin sehen wir unsere Aufgabe. Herr Hannes Lang ist seit mehreren Jahren Mitglied im „Bundesverband freier Sachverständiger” dem „Bundesverband der Zertifizierten und qualifizierten Sachverständigen” und zertifiziert nach ISO/IEC EN 17024 (EurAS European Association of Certificated and Qualified Experts) als Sachkundenachweis für die erforderlichen Kenntnisse zur Erstellung eines belastbaren Verkehrswertgutachten.

Für sonstige Anfragen steht Ihnen Herr Lang gerne persönlich zur Verfügung.
Zur Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken werden in der gängigen Anwendungs- und Gerichtspraxis in Deutschland die nachfolgend genannten und normierten Verfahren angewendet. Die bisherige Wertermittlungsverordnung (WertV) wurde zum 01.07.2010 durch die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) ersetzt.

1. Das Vergleichswertverfahren (ALT § 13 ff WertV)  (NEU § 15 ff ImmoWertV)

(1) Im Vergleichswertverfahren wird der Vergleichswert aus einer ausreichenden Zahl von Vergleichspreisen ermittelt. Für die Ableitung der Vergleichspreise sind die Kaufpreise solcher Grundstücke heranzuziehen, die mit dem zu bewertenden Grundstück hinreichend übereinstimmende Grundstücksmerkmale aufweisen. Geeignet ist dieses Verfahren vor allem bei der Bewertung unbebauter Grundstücke (Bodenrichtwert) und Eigentumswohnungen.

2. Sachwertverfahren (ALT § 21 ff WertV) (NEU § 21 ff ImmoWertV)

(1) Im Sachwertverfahren wird der Sachwert des Grundstücks aus dem Sachwert der nutzbaren baulichen und sonstigen Anlagen sowie beim Bodenwert (§ 16) ermittelt; die allgemeinen Wertverhältnisse auf dem Grundstücksmarkt sind insbesondere durch die Anwendung von Sachwertfaktoren (§ 14 Abs. 2 Nr. 1) zu berücksichtigen. Das Sachwertverfahren wird vor allem bei eigengenutzten Immobilien angewendet wie etwa bei Einfamilienhäusern. Der Sachwert wird darüber hinaus noch zusätzlich marktbereinigt um zu einem marktkonformen Ergebnis zu kommen.

3. Das Ertragswertverfahren (§ 17 ff ImmoWertV)

1) Im Ertragswertverfahren wird der Ertragswert auf der Grundlage marktüblich erzielbarer Erträge ermittelt. Soweit die Ertragsverhältnisse absehbar wesentlichen Veränderungen unterliegen oder wesentlich von den marktüblich erzielbaren Erträgen abweichen, kann der Ertragswert auch auf der Grundlage periodisch unterschiedlicher Erträge ermittelt werden. Dieses Verfahren kommt insbesondere dann zum Zug, wenn die Ertragserzielung das entscheidende Kriterium für das Immobilieninvestment ist. Das betrifft vor allem Wohnobjekte ab drei Wohneinheiten, Gewerbeobjekte und so genannte Betreiberimmobilien wie etwa Hotels, Krankenhäuser und Freizeitimmobilien. Anmerkung: Als Ergänzung zur ImmoWertV sind Wertermittlungs-Richtlinien wie z. B. die Ertragswertrichtlinie erlassen worden.

Kosten für ein Wertermittlungsgutachten

Die Kosten für ein Wertermittlungsgutachten werden auf Grundlage des § 34 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ermittelt. Die Honorartabelle unterscheidet zwischen Normalstufe und Schwierigkeitsstufe. Im Regelfall werden alle zur Wertermittlung erforderlichen Unterlagen und Daten durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören z.B. der Grundbuchauszug, der Lageplan, die Baupläne u.s.w. Sollen diese Unterlagen jedoch durch den Sachverständigen beschafft werden oder sollen durch ihn die Mieteinnahmen oder die Höhe der Betriebskosten ermittelt werden, dann wird das Honorar nach der Schwierigkeitsstufe berechnet. Eine Schwierigkeitsstufe ist auch gegeben, wenn z. B. Erbbau-, Nießbrauch- oder Wohnrechte bewertet werden sollen. Zur Preisermittlung eines Gutachtens dient die Honorartabelle des § 34, HOAI 2002 (Neuordnung der HOAI 2009 §34 entfallen) zzgl. 10% (Nettobeträge, zzgl. der jeweils gültigen Mehrwertsteuer von z.Zt. 19 %) als Vorschlag. Auch Pauschalen können auf Wunsch vereinbart werden. Der Hauptaufgabenschwerpunkt unseres Sachverständigenbüros liegt im Gewerbe- sowie Wohnhausbereich. Z. B. Mehrfamilien- sowie Einfamilienhäuser oder auch Eigentumswohnungen. Durch die Kooperation mit anderen Sachverständigenbüros können wir Ihnen jedoch auch für jegliche Sonderimmobilien Expertisen erstellen. Siehe Punkt Referenzen